Update: Hat Corona den Stuttgarter Immobilienmarkt verändert?

UPDATE: HAT CORONA DEN STUTTGARTER IMMOBILIENMARKT VERÄNDERT? Im April 2020 haben wir uns bereits damit beschäftigt, wie sich die Corona Krise auf den Immobilienmarkt auswirkt. Zum damaligen Zeitpunkt waren kaum negative Auswirkungen zu erkennen. Jetzt, knapp 16 Monate später, ist das normale Leben weitgehend wieder möglich. Zeit für uns, erneut einen Blick auf den Immobilienmarkt zu werfen und zu beurteilen, ob und wie die Corona Pandemie den Immobilienmarkt beeinflusst hat. Aktuelle Preise und Preisprognosen Corona hat zwar Auswirkungen auf den Stuttgarter Immobilienmarkt gezeigt, jedoch in einem Ausmaß, das an und für sich nicht der Rede wert ist. Die Preise haben in der Landeshauptstadt und ihrem Speckgürtel weiter angezogen. Zugegebenermaßen langsamer als das vor der Pandemie der Fall war, jedoch lagen die prozentualen Preissteigerungen zu diesem Zeitpunkt teils über 10 %. Daher kann ein temporärer Rückgang auf einstellige Prozentwerte wohl kaum als negative Auswirkung bezeichnet werden. Der Anstieg bei Kauf- und Mietpreisen wird sich auch in naher Zukunft weiter fortsetzen. Das gilt sowohl für Neubau wie auch Bestandswohnungen und -häuser. Auch wenn der Anstieg aller Voraussicht nach nicht in allen Stadtbezirken gleich hoch ausfallen wird – in einigen wenigen Regionen sind auch Preisstagnierungen möglich – so kennt die generelle Preisentwicklung nur eine Richtung: nach oben! Das belegt auch eine Einschätzung des Stuttgarter Immobilienbriefs. Wieso sind Wohnungsmärkte stabiler als Aktienmärkte? Dem Wohn- und Aktienmarkt liegt jeweils ein unterschiedliches Prinzip zugrunde. Der Aktienmarkt ist schnelllebig und spiegelt in seinen Kursen das Geschehen der Weltwirtschaft beinahe verzögerungsfrei wider. Infolgedessen lösen auch noch so kleine Ereignisse direkte Kursschwankungen aus. Der Wohnungsmarkt hingegen verhält sich tendenziell träge, basiert auf Angebot und Nachfrage. Veränderungen benötigen daher Zeit, bis sie sich auch im Preis niederschlagen. Während Aktien außerdem in der Theorie von heute auf morgen ihren gesamten Wert verlieren könnten und Anleger mit leeren Händen dastehen lassen, ist das bei Immobilien nicht möglich. Der Wert einer Immobilie kann niemals null betragen, da selbst bei rapidem Wertverlust die Immobilie als solche bestehen bleibt. Als ein Ort, in dem man wohnen kann. FAZIT Der Immobilienmarkt der Landeshauptstadt hat sich durch die Corona Pandemie kaum merklich verändert. Das vorsichtigere Verhalten von Käufern und Verkäufern hat dafür gesorgt, dass sich der Preisanstieg lediglich verlangsamt hat. Für Investoren bedeutet das: in eine Immobilie in Stuttgart zu investieren ist und bleibt eine rentable Anlage. Du bist auch auf der Suche nach einer Immobilie als Kapitalanlage mit großen Wertsteigerungspotenzial? Dann haben wir etwas für Dich! Unser Direktmandat! Exklusiven Zugang zu Off-Market Immobilien mit hohem Potenzial, die von uns selbst entwickelt wurden. Melde Dich jetzt kostenlos und unverbindlich an.

TOP 7: In diesen Städten sind Immobilien am teuersten

TOP 7: IN DIESEN STÄDTEN SIND IMMOBILIEN AM TEUERSTEN München ist die teuerste Stadt Deutschlands – wenn es um Kaufpreise und Mieten von Immobilien geht. Im internationalen Vergleich belegt Bayerns Landeshauptstadt jedoch lediglich Platz 16! Gegenüber einigen der Metropolen in den Top 7 erscheint Wohneigentum in München als echtes Schnäppchen. Wir gehen der Frage: welches ist die teuerste Stadt der Welt? Die teuerste Stadt der Welt: Hongkong Mit einem Quadratmeterpreis von knapp 30.000 € belegt Hongkong unangefochten den ersten Platz im Ranking der teuersten Städte der Welt. Für ein 100 m² Apartment müssen Interessierte also ganze 3 Millionen auf den Tisch blättern. 6.900 Einwohner tummeln sich hier auf einem Quadratkilometer. Zum Vergleich: in Stuttgart sind es nicht einmal die Hälfte! Platz 3: Seoul Mit Seoul auf dem dritten Platz, stehen drei asiatische Städte auf dem Treppchen. In Südkoreas Hauptstadt werden immerhin noch ungefähr 15.000 € pro Quadratmeter fällig. Die 10 Millionen Stadt verbindet Wolkenkratzer mit buddhistischen Tempeln und Straßenmärkten. Platz 2: Singapur Der Unterschied zwischen dem ersten und zweiten Platz ist enorm – ganze 12.000 €! Damit fallen in Singapur „nur“ noch 18.000 € pro Quadratmeter Wohnfläche an. Seine Rolle als Finanzzentrum, tropisches Klima und eine multikulturelle Bevölkerung machen den Stadtstaat bei Menschen aus aller Welt beliebt. Platz 5: Peking Chinas Hauptstadt unterscheidet sich in Sachen Quadratmeterpreis kaum von New York. Wenige hundert Euro liegen zwischen beiden Städten. Mit über 21 Millionen Einwohnern werden die Preise in den nächsten Jahren mit Sicherheit auch weiter anziehen. Die Stadt selbst vereint 3000 Jahre alte Geschichte mit hochmoderner Architektur. Platz 4: New York City Selbst New Yorks Luxusviertel und Touristenmagnet Manhattan kommt an die Preise der asiatischen Großstädte nicht heran. Zwischen Seoul und New York liegen fast ganze 1.500 € Unterschied pro Quadratmeter. Für ein 100 m² Apartment in bester Lage werden dennoch gut 1,35 Millionen Euro fällig. Für eine Metropole, die inzwischen Stadt gewordene Legende ist, ein verhältnismäßig günstiger Preis. Platz 7: Shanghai Shanghai und Taipeh liegen preislich gleich auf – der Unterschied ist nur minimal. Damit werden auch in Chinas größter Stadt – 24,5 Millionen Einwohner – knapp 1,26 Millionen Euro für eine 100 m² Wohnung fällig. Die Uferpromenade mit Gebäuden aus der Kolonialzeit stehen in starkem Kontrast zur hochmodernen Skyline, die am anderen Ufer des Flusses liegt. Platz 6: Taipeh Bei Taipeh sinken die Quadratmeterpreise erstmals unter die 13.000 € Marke. Ungefähr 12.600 € fallen pro Quadratmeter an. Taiwans Hauptstadt ist eine moderne Metropole, die von Gassen aus der japanischen Kolonialzeit durchzogen ist, umringt von unzähligen Einkaufsvierteln und heutiger Architektur. Fazit 6 der 7 teuersten Städte in Bezug auf Immobilien, stammen aus dem asiatischen Raum. Lediglich New York schafft es als einzige nicht asiatische Stadt in die Top 7. Genf belegt als teuerste europäische Stadt den achten Platz. Immobilienpreise in derartiger Höhe zeigen vor allem eines: nämlich, dass Immobilien eine sichere Geldanlage sind – ob als Kapitalanlage oder für den Eigennutz! Wir haben uns auf OFF-Market Immobilien spezialisiert, die über ein großes Wertenwicklungspotenzial verfügen. Du interessierst Dich trotz der aktuellen Situation für eine Anlageimmobilie in Stuttgart PLUS Umgebung? Das Beraterteam der Activ Bilanz & STUTTGART-PLUS steht Dir für all Deine Fragen und Anliegen gerne zur Verfügung! Vereinbare jetzt Deinen kostenlosen Info-Termin.

Preise für Immobilien bleiben bis Herbst stabil

PREISE FÜR IMMOBILIEN BLEIBEN BIS HERBST STABIL Die COVID-19 Pandemie hat auch für Wirbel auf dem Immobilienmarkt gesorgt. Wenn auch für deutlich weniger als in den meisten anderen Branchen. Dennoch sind Auswirkungen zu erkennen. Nachdem es in jüngster Vergangenheit zu einem kurzzeitigen Abflachen des Angebots kam, prognostizieren die Makler der Landesbausparkassen nun eine Stagnation der Preise für Wohnimmobilien und Bauland. Die Prognose der Preise für Wohnimmobilien im Überblick Zu Anfang des Jahres sind die Landesbausparkassen von einem Preisanstieg von vier Prozent bei Häusern und Wohnungen ausgegangen. Für Bauland waren sechs Prozent veranschlagt. Nach neuester Voraussage sollen die Preise für Wohnimmobilien und Bauland allerdings mindestens bis Herbst dieses Jahres auf dem jetzigen Niveau verharren. Corona bremst den Preisanstieg bei Wohnimmobilien zumindest vorübergehend aus. So Axel Guthmann, Chef der LBS-Bundesgeschäftsstelle. Diese Aussage ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, da es zu großen regionalen und lokalen Unterschieden kommen kann. Die Hauptursache soll vor allem in einer zurückhaltenderen Nachfrage liegen. Dabei handelt es sich jedoch allenfalls um eine kurze Verschnaufpause. Spätestens ab Spätherbst dürften die Preise weiter anziehen. Ob es auch in Stuttgart und Umgebung zu einer tatsächlichen Stagnation der Preise kommen wird, bleibt abzuwarten. Wahrscheinlich ist eher, dass sich der Preisanstieg lediglich verlangsamt. Lohnt es sich aufs Umland auszuweichen? Die Preise für Wohnungen in Großstädten haben in den letzten Jahren drastisch angezogen. Stuttgart liegt aktuell mit einem Preis von 6.700 € pro Quadratmeter bei Wohnungseigentum im deutschlandweiten Vergleich auf Platz zwei. Nur München ist noch teurer. Bei Einfamilienhäusern ist die Situation noch extremer. Gut 1 Million € müssen Familien für ein Häuschen mit 120 Quadratmetern in mittlerer bis guter Lage hinblättern. Auch damit belegt die Landeshauptstadt einen Platz auf dem Treppchen. Der Plan, deshalb einfach in die Stuttgarter Umgebung zu ziehen, hat leider einen Haken. In den vergangenen Jahren haben die Preise in Fellbach und Co prozentual noch stärker angezogen als in Stuttgart selbst. Insbesondere einkommensstarke Pendler, die eine Anstellung bei einem der Global Players wie Mercedes-Benz oder Porsche haben, haben sich verstärkt dort niedergelassen. Schnäppchen lassen sich hier also keine machen. Welchen Einfluss hat Corona auf den Immobilienmarkt? Laut Prognose der Landesbausparkassen wird das Immobilienangebot unverändert bleiben oder leicht abnehmen. Das dürfte insbesondere für das ohnehin schon knappe Angebot in Stuttgart zutreffen. Des Weiteren solle die Nachfrage auf ihrem aktuellen Level verweilen oder ebenfalls leicht abnehmen. Daraus dürften sich aber zumindest für Stuttgart keine nennenswerten Unterschiede im Preis von Wohnimmobilien ergeben. Seit mehreren Jahren liegt die Nachfrage utopisch höher als das Angebot. Das worst case Szenario besteht deshalb maximal in langsamer ansteigenden Preisen. FAZIT Eine generelle Prognose für ganz Deutschland abzugeben, wie sich die Immobilienpreise in den nächsten Monaten entwickeln wird, ist nahezu unmöglich. Zu groß sind die regionalen und lokalen Unterschiede der Märkte. Stuttgart und Umgebung für sich betrachtet, hält keine bösen Überraschungen bereit. Weder für Immobilienbesitzer noch für die, die es werden wollen. Unter Umständen werden Angebot und Nachfrage kurzzeitig sinken, jedoch in einem Maß, das auf die Preise nahezu keine Auswirkungen haben wird. Anhand dieser Entwicklung zeigt sich einmal mehr, wie beständig der Immobilienmarkt und insbesondere der Immobilienmarkt der Stuttgarter Region ist. Speziell auch im Vergleich mit der Achterbahnfahrt an den Aktienmärkten, haben sich Immobilien einmal mehr als die beste Form der Kapitalanlage bewiesen. Du interessierst Dich trotz der aktuellen Situation für eine Anlageimmobilie in Stuttgart PLUS Umgebung? Das Beraterteam der Activ Bilanz & STUTTGART-PLUS steht Dir für all Deine Fragen und Anliegen gerne zur Verfügung! Vereinbare jetzt Deinen kostenlosen Info-Termin.

Miet- & Kaufpreise trotz Corona im Aufwärtstrend

MIET- & KAUFPREISE TROTZ CORONA IM AUFWÄRTSTREND Viele Privatinvestoren und Vermieter stellen sich derzeit die Frage, ob die Immobilienpreise ähnlich den Aktienkursen eine wilde Talfahrt erleben werden. Bisher ist das nicht der Fall! Mieten und Kaufpreise haben trotz schwächelnder Wirtschaft ihr Niveau gehalten oder sogar leicht angezogen. Welche Auswirkungen sind bisher zu erkennen? Gut 7 Wochen nach Schul- und Geschäftsschließungen, zeigt die Pandemie lediglich minimalen Einfluss auf den Immobilienmarkt. Das Angebot an Mietwohnungen war kurzfristig rückläufig, hat sich jedoch in der Zwischenzeit erholt und nahezu den Ausgangswert erreicht. Des Weiteren verhalten sich Menschen beim Kauf von Immobilien aktuell zurückhaltender. Vor allem die Unsicherheit des eigenen Arbeitsplatzes und damit der finanziellen Sicherheit, ist hier der ausschlaggebende Grund. Die Konditionen für eine Baufinanzierung sind jedoch weiter günstig. Das Zinsniveau verhält sich momentan zwar volatiler als üblich, eine Bindung an Niedrigzinsen für die nächsten Jahre macht Immobilien als Kapitalanlage jedoch weiter attraktiv. Insbesondere, weil gleichwertige Alternativen rar sind. Doch auch Investoren, die lange vor der Pandemie ein Darlehen aufgenommen haben, können von der aktuellen Situation profitieren. Durch eine Umschuldung können die Kreditbedingungen verbessert werden und Raum für neue Investitionen geschaffen werden. Hier erfährst Du alles Weitere über Baufinanzierungen zu Zeiten von Corona. Wie entwickeln sich die Miet- & Kaufpreise? In den 7 größten Städten Deutschlands, sind die Mieten um durchschnittlich 3 % gesunken. Hier gibt es je nach Stadt jedoch deutliche Unterschiede und verschiedene Entwicklungen, sodass ein repräsentativer Charakter nicht gegeben ist. Auf ein Jahr betrachtet, nahmen Neuvertragsmieten im Schnitt um 0,6 % zu. Bestandsmieten zogen um 1,2 % an. Damit liegen die Mietsteigerungen unterhalb der allgemeinen Inflationsrate von 1,4 %. Die Kaufpreise stiegen währenddessen weiter an – ungeachtet der Corona Krise! Von Anfang März bis Mitte April stieg der Preis pro Quadratmeter um 100 € an, von durchschnittliche 3.700 € auf 3.800 €. Im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres, sind die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Bundesmittel um 6,1 % gestiegen, für Ein- und Zweifamilienhäuser beträgt die Preiszunahme 6,9 %. Für einen Abfall der Preise aufgrund einer möglichen Rezession, gibt es aktuell keine Anhaltspunkte. Es sind also keine Extreme zu erkennen. Weder, dass Vermieter die Mieten drastisch senken, um ihre Immobilie überhaupt vermieten zu können, noch, dass sie aufgrund des kurzzeitig gesunkenen Angebots die Preise signifikant erhöht haben. Wieso sind Wohnungsmärkte stabiler als Aktienmärkte? Dem Wohn- und Aktienmarkt liegt jeweils ein unterschiedliches Prinzip zugrunde. Der Aktienmarkt ist schnelllebig und spiegelt in seinen Kursen das Geschehen in der Weltwirtschaft beinahe verzögerungsfrei wieder. Infolgedessen lösen auch noch so kleine Ereignisse direkte Kursschwankungen aus. Der Wohnungsmarkt hingegen verhält sich tendenziell träge, basiert auf Angebot und Nachfrage. Veränderungen benötigen daher Zeit, bis sie sich im auch Preis niederschlagen. Während Aktien außerdem in der Theorie von heute auf morgen ihren gesamten Wert verlieren könnten und Anleger mit leeren Händen dastehen lassen, ist das bei Immobilien nicht möglich. Der Wert einer Immobilie kann niemals null betragen, da selbst bei rapidem Wertverlust die Immobilie als solche bestehen bleibt. Als ein Ort, in dem man wohnen kann. FAZIT Die Corona Pandemie zeigt bisher lediglich marginale Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Die Kaufpreise setzen ihren Aufwärtstrend unbehelligt fort. Bei Mietwohnungen war ein kurzer Einbruch des Angebots festzustellen, jedoch hat die Erholung bereits eingesetzt. Bei Mietpreisen kommt es je nach Region zu Schwankungen. Stuttgart im Speziellen verzeichnet nach wie vor konstante Mietpreise. Einmal mehr zeigt sich, dass Immobilien als Kapitalanlage die krisensicherste Anlageform sind, die der Markt zu bieten hat. Wer darauf wartet, dass sich der Zins nach oben korrigiert und dadurch die Immobilienpreise kurzzeitig fallen, der muss am besten über Eigenkapital verfügen, um davon zu profitieren. Denn wenn wir bei einer Fremdfinanzierung einen Zinsanstieg von 0,5% annehmen würden und dadurch ein kurzzeitiger Preisrückgang von 15% möglich wäre, würden die Zinskosten der Baufinanzierung höher ausfallen als zum jetzigen Zeitpunkt. Vielleicht ist auch genau jetzt die richtige Zeit, in der die attraktiven Immobilien auf dem Markt kommen. Du interessierst Dich für eine Anlageimmobilie in Stuttgart PLUS Umgebung? Und wünscht Dir eine unterstützende Beratung? Das Beraterteam der Activ Bilanz & STUTTGART-PLUS steht Dir für all Deine Fragen und Anliegen zur Verfügung! Vereinbare jetzt Deinen kostenlosen Info-Termin.

Wie wirkt sich die Corona Krise auf den Immobilienmarkt aus?

WIE WIRKT SICH DIE CORONA KRISE AUF DEN IMMOBILIENMARKT AUS? Die Corona Krise hat die Welt, mit weitreichenden Auswirkungen, fest im Griff. Über die letzten Wochen haben viele Kurse an den Aktienmärkten eine rasante Talfahrt erlebt. Auf dem Immobilienmarkt haben sich Auswirkungen bisher weniger abgezeichnet. Das liegt zum einen daran, dass der Immobilienmarkt in Deutschland an sich sehr stabil ist. Zum anderen aber auch, weil sich die wahren Auswirkungen erst später zeigen dürften. Dennoch gibt es erste Tendenzen. Wie verändert sich der Vermietungsmarkt? Die bundesweiten Restriktionen haben direkten Einfluss auf die Wirtschaft. Kurzarbeit und mögliche Arbeitslosigkeit schlagen sich unmittelbar auf den Konten nieder. Damit sinkt der finanzielle Spielraum vieler Privathaushalte, der zu Mietausfällen führen könnte. Welche Rechte Mieter sowie Vermieter in der aktuellen Ausnahmesituation haben, erfährst Duhier. Umzugspläne werden verschoben oder auf Eis gelegt, die Bewegungen am Wohnungsmarkt verlangsamen.Virtuelle Meetings/Besichtigungen werden auf ein Maximum hochgefahren, essenzielle Termine wie Vertragsunterzeichnungen oder Wohnungsübergaben finden aber dennoch, mit höchster Vorsicht, statt.Es gibt aber auch gute Nachrichten: Durch den staatlich verordneten häuslichen Aufenthalt verringern sich die Konsumkosten. Trotz der Kurzarbeit bleibt bei einem Großteil der Bevölkerung mehr Geld im Geldbeutel übrig. Was hat sich im Wohn-Immobilienmarkt für Anleger verändert? Im Gegensatz zum Vermietungsmarkt werden sich Auswirkungen auf dem Investorenmarkt, wenn überhaupt, erst später auswirken. Bereits begonnene Verhandlungen und anschließende Käufe werden dennoch größtenteils durchgeführt. Bei neuen Investitionen ist eine Zurückhaltung bzw. eine Verzögerung zu verzeichnen.Beteiligte Parteien wie Käufer, Bank, Makler, Berater, Notar etc. können sich nur sehr eingeschränkt zusammensetzen. Videoanrufe sind die derzeitige Möglichkeit, die Besprechungen dennoch stattfinden zu lassen. Die Rahmenbedingungen für Anleger bleiben letztlich unverändert günstig! Bei gleichzeitiger Instabilität der Börse und niedrigen Finanzierungskosten sind Wohnimmobilien für Investoren mit einem Fokus auf Sicherheit nach wie vor die attraktivere Anlageform. FAZIT Genaue Auswirkungen auf den Immobilienmarkt können wir aktuell nicht treffen – lediglich Vermutungen. Die Folgen und deren Stärke sind abhängig von Dauer und Intensität der Krise. Momentan zeichnet sich jedoch ab, dass sowohl Mieter wie auch Käufer eine vorsichtigere Herangehensweise an den Tag legen. Rückgänge bei Neuvermietungen und Verkäufen dürften die Folge sein. Sollte sich dieses Szenario bewahrheiten, könnten in manchen Regionen die Preise sinken. Alles in allem muss jedoch auch gesagt sein, dass Anlageimmobilien nach wie vor die attraktivste Form des langfristigen Investments sind. Denn selbst wenn die Nachfrage in Stuttgart sinken sollte, liegt diese immer noch weit über dem Durchschnitt. Günstige Finanzierungsbedingungen tun ein Übriges. Unser Beraterteam steht Dir für all Deine Fragen und Sorgen unter 0711/997981-0 gerne zur Verfügung!

Der große Immobilien Rückblick 2019

DER GROSSE IMMOBILIEN RÜCKBLICK 2019 2019 ging es heiß her auf dem Immobilienmarkt in der Stuttgarter Region. Preise haben angezogen, Wohnraum wurde immer knapper und das Gerücht einer Immobilienblase hielt sich hartnäckig. Wir fassen das vergangene Jahr aus Immobiliensicht zusammen und wagen eine Prognose für 2020. Dauerthema Immobilienblase Widmen wir uns zuerst dem Schreckgespenst, dem Damoklesschwert der Immobilienbranche. Die Immobilienblase! Auch wenn im Verlauf des Jahres immer mehr Gerüchte laut wurden, dass sich die Immobilienbranche bereits in einer solchen befände, weisen alle Frühwarnindikatoren das genaue Gegenteil aus. Dazu gehören unter anderem eine Abkopplung der Hauspreise von den Mietpreisen, stark steigende Privatverschuldung und eine überdurchschnittlich hohe Neubauquote. Alle drei Faktoren bewegen sich jedoch in einem normalen Rahmen. Alle weiteren Details findest Du in unserem Blogartikel: Ist die Gefahr einer Immobilienblase gebannt? Die Wurzel allen Übels: Immobilienmakler Wenn es um die steigenden Preise auf dem Stuttgarter Immobilienmarkt geht, wurde schnell mit dem Finger gezeigt. Schuld sei allein die unstillbare Geldgier der Immobilienmakler. Es mag zwar bequem sein und ins eigene Weltbild passen, sich die Situation derart zu erklären, allerdings ist die Realität eine andere. Ursache waren vor allem die Gesetze der Marktwirtschaft. Eine exorbitante Nachfrage bei gleichzeitig geringem Angebot resultiert unweigerlich in steigenden Preisen. Das ist in jeder Branche der Fall und auch Immobilien bilden keine Ausnahme. Anziehende Baukosten und die durch Geografie natürlich begrenzte Erschließung neuen Wohnraums verschärften die Angebotsknappheit weiter. Eine genaue Aufschlüssung der Gründe haben wir hier zusammengestellt: Warum sind Immobilien in Stuttgart so teuer? Wieso reagiert die Politik nicht? Zunächst sei gesagt, dass die Politik die Interessen aller Parteien wahren muss. Dazu gehören einerseits Mieter und Verkäufer mit der Forderung nach bezahlbarem Wohnraum. Auf der anderen Seite stehen Investoren und Immobilieneigentümer, die im Sinne der Marktwirtschaft durch nicht konforme Staatseingriffe in den Markt benachteiligt werden würden. Kurz und knapp gesagt reagiert die Politik aber vor allem deshalb nicht, weil sie selbst keine Lösung parat hat. Die heiß diskutierte Mietpreisbremse deckelt zwar den Mietpreis, verstärkt jedoch infolgedessen die Knappheit weiter. Gerade für Regionen wie Stuttgart, die aufgrund der Kessellage nur wenig Spielraum für die Realisierung von Wohnraumkonzepten bieten, sich unter Young Professionals aber großer Beliebtheit erfreuen, besteht auch in naher Zukunft keine Hoffnung auf einen vernünftigen Lösungsansatz. Wie hier nachzulesen ist, läuft der Wohnungsbau am Limit. Immobilien zu Zeiten einer Rezession Während vergangenes Jahr zwar alle Anzeichen darauf hindeuteten, wollte keiner das Wort Rezession tatsächlich aussprechen. In der Zwischenzeit ist es jedoch schlicht Tatsache. Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Rezession. Allein dieser Fakt versetzt viele bereits in Panik. Dabei ist eine solche Phase innerhalb des Konjunkturzyklus völlig normal. Auch zu schlussfolgern, dass Immobilien folglich rapide im Preis fallen würden, ist falsch. Die Rezession hat keine direkten Auswirkungen auf das Angebot. Zwar kann es seitens der Nachfrage zu einem Rückgang kommen, aufgrund der exorbitanten Höhe besteht jedoch keine Gefahr. Infolgedessen ist auch ein Preisabfall unwahrscheinlich. Alle weiteren Informationen in unserer Gegenüberstellung: Immobilien vs. Rezession Fazit und Ausblick 2020 2020 wird das Bevölkerungswachstum in Stuttgart und Umgebung weiter anhalten. Die hohe Unternehmensdichte und Attraktivität der Global Players lässt gleiches für den Zuzug erwarten. Selbst ein wirtschaftlich trüberes Bild kann hier nicht für Entspannung sorgen. Niedrige Kreditzinsen garantieren für Eigenbedarf sowie (Privat-)Investoren eine solide Finanzierung. Eine Blasenbildung ist deshalb auch 2020 nicht in Sicht. Das niedrige Zinsniveau und die bevorstehende Rezession werden Immobilien als Kapitalanlage weiter an Beliebtheit gewinnen lassen. An unserer kostenlosen Info-Veranstaltung informieren wir Dich über alle Faktoren, die über eine erfolgreiche Investition entscheiden. Von der Wahl des richtigen Objekts bis hin zur Finanzierung. Melde Dich jetzt kostenlos an und sicher Dir Deinen Platz!

Immobilienwirtschaft und der Wahlkampf 2017

IMMOBILIENWIRTSCHAFT UND DER WAHLKAMPF 2017 Am Sonntag ist Bundestagswahl. Alle Parteien haben die relevanten immobilienwirtschaftlichen Themen in ihrem Wahlprogramm großgeschrieben. Der Fehlbestand von Wohnraum, die Wohnbauförderung, der Klimaschutz und die Mietpreisbremse sind die Hauptthemen im Wahlprogramm, die der Wähler bis zum 24. September in seine Entscheidungsfindung mitfließen lassen kann. Wir haben die Themen für Dich zusammengefasst. Zum Fehlbestand von Wohnungen Im Wohnungsneubau setzen die Christdemokraten (CDU) auf eine Erhöhung der Abschreibung für Abnutzung (AfA). So sollen neue Anreize für Investoren geschaffen werden. Auch eine konkrete Musterbauordnung soll verbindlich für alle Bundesländer eingeführt werden. Des Weiteren sind bei der Grunderwerbsteuer Freibeträge für Erwachsene und Kinder geplant. Die Sozialdemokraten (SPD) wollen in diesem Punkt mit einheitlichen Bau-Standards Anreize für den Neubau schaffen. Die FDP ist ist bei der Erhöhung der Gebäudeabschreibung mit der CDU einer Meinung und will zusätzlich Bundesmittel für den Wohnungsbau binden. Auch die Ausweisung größerer Baugebiete steht auf ihrer Agenda. Die Grünen haben sich nachhaltige Gebäude auf die Flagge geschrieben. Sie fordern energieeffiziente Immobilien mit einer Nutzungsdauer jenseits der 33 Jahre. Die Linken wollen das Problem des Wohnungsmangels durch den staatlichen Kauf oder Bau von mindestens 250.000 Wohnungen lösen, die der sozialen Wohnungswirtschaft zugeführt werden sollen. Zur Förderung von Wohneigentum Deutschlands Eigenheimquote ist im europäischen Vergleich noch immer sehr gering. In diesem Bereich wollen die Parteien ebenfalls Anreize setzen. Die CDU/CSU will Freibeträge bei der Grunderwerbsteuer für Erwachsene und Kinder. Zudem ist beim Kauf des Eigenheims ein Baukindergeld von jährlich 1.200€ pro Kind geplant. Beim Kauf der ersten Wohnung stellt die FDP einen Freibetrag von 500.000 Euro für die Grunderwerbsteuer in Aussicht. Die SPD will Familien mit einem Einkommen bis 70.000 Euro fördern und kalkulieren dabei für das erste Kind 8.000€, für das zweite und dritte Kind jeweils 6.000€ ein. Maximal sind 20.000 Euro angedacht. Zudem plant die SPD die Ausweitung und Flexibilisierung von tilgungsfreien Jahren, bessere Bedingungen bei den Erwerbsnebenkosten sowie längere staatliche Förderprogramme durch die KfW-Bank. Die Linken wollen bezahlbaren Wohnraum fördern und fordern die Abschaffung der zehnjährigen Spekulationsfrist bei Immobilienverkäufen. Verkäufe sollen außerdem stärker besteuert werden. Leerstehende Wohnungen sollen nicht mehr in der Steuererklärung des Vermieters angesetzt werden müssen. Auch die Grünen legen Wert auf bezahlbaren Wohnraum und wollen Haushalte mit kleinem und mittlerem Einkommen beim Kauf von Genossenschaftsanteilen von Wohnungsbaufirmen unterstützen. Vorschläge zum Kauf oder Neubau von Immobilien sowie eines Freibetrages bei der Grunderwerbsteuer macht die Partei nicht. Zum Klimaschutz Die Union will Sanierungen zur Verbesserung der Energiebilanz mit Sonderabschreibungen weiterhin staatlich fördern, wohingegen die SPD auf das Mieterstrommodell setzt. Die Freien Demokraten haben zu diesem Thema nichts im Programm. Die Grünen wollen unterschiedliche Gesetze im Hinblick auf Energieeinsparmöglichkeiten und Wärmeerzeugung aus regenerativen Energien zusammenführen. Die Linken sind für Sonderabschreibungen. Zur Mietpreis-Bremse Die CDU/CSU lehnt eine Verschärfung der Mietpreisbremse ab und auch die FDP ist gegen diese Regelung. Die Sozialdemokraten wollen Vermieter gesetzlich verpflichten, die Miete des Vormieters offenzulegen. Auch eine Reduzierung der Modernisierungsumlage von elf auf acht Prozent wollen sie einführen. Die Mieterhöhungen in begehrten Wohnlagen sollen nicht mehr nach drei, sondern erst nach vier Jahren erfolgen. Die Grünen hingegen wollen eine Begrenzung der Mieten durch die Mietpreisbremse. Dem schließen sich auch die Linken an und fordern ebenfalls eine deutschlandweite Mietpreisbremse ohne Ausnahmen. Nichtachtung der Vorgaben soll als Betrug geahndet werden. Was bedeutet dies für Investoren? Auch in Stuttgart steht immer weniger Wohnraum zur Verfügung. Nicht nur durch den Zuzug, sondern auch aufgrund unserer persönlichen Bedürfnisse nach mehr Wohnfläche pro Person, verschlimmert sich der Wohnungsmangel. Da kaum neue Baugebiete erschlossen werden, spitzt sich diese Situation weiter zu. Für Investoren wie Dich, eine großartige Chance dieses knappe Gut für die Zukunft jetzt zu sichern. Die Preise für Immobilien sind kräftig gestiegen. Viele können sich den Traum der eigenen vier Wände kaum noch erfüllen und werden langfristig auf Mietwohnungen angewiesen sein. Das bedeutet eine sichere Nachfrage für die Zukunft. Sicherlich stellt die Mietpreisbremse eine Hürde für Profitjäger dar. Doch Kapitalanleger wissen, dass der Stuttgarter Mietspiegel für ein profitables Investment mehr als ausreichend ist. Die Mietpreisbremse soll schließlich vor renditeorientierten Vermietern und Wuchermieten schützen. Die Mietpreisbremse hat aber auch Vorteile. Sie garantiert dem Kapitalanleger planbare Mietanpassungen und Rechtssicherheit. Mit einer durchdachten Anlagestrategie kannst Du bereits heute davon profitieren. Mehr dazu erfährst Du auf unserer Informationsveranstaltung. Oder melde dich direkt bei uns und wir beraten dich gerne. Wir sind dein Ansprechpartner rund um das Thema “Immobilien als Kapitalanlage”. E-Mail: kontakt@mein-stuttgart-plus.de Telefon: Mo. – Fr. unter: 0711 205 261 95

Die Preise für Wohnimmobilien steigen kräftig weiter

DIE PREISE FÜR WOHNIMMOBILIEN STEIGEN KRÄFTIG WEITER Der große Traum der eigenen Wohnung ist heute verbreiteter denn je. Doch viele Kaufinteressenten denken dabei eher an die Immobilie die sie selbst beziehen, als an eine Kapitalanlage. Lediglich 12 Prozent sind im Besitz einer vermieteten Immobilie und nur 5 Prozent der übrigen Bürger haben bereits den Erwerb in Betracht gezogen. Stuttgarter Gutachterausschuss legt Zahlen für 2016 vor. Trotz der Vielzahl politischer Unsicherheiten, des Brexits und die Präsidentenwahl von Donald Trump, sind die Preise für Eigentumswohnungen in 2016 um durchschnittlich 15 % gestiegen. Dass sich die Entwicklung in 2017 in diesem Tempo weiterführen  wird, halten wir für unwahrscheinlich. Dass es aber Preissteigerungen geben wird, ist abzusehen. Sicherlich können auch wir nicht in die Glaskugel schauen, aber die zwei wichtigsten Fakten liegen auf dem Tisch. Die Niedrigzinspolitik der EZB wird fortgeführt und solange sich die Konjunktur innerhalb der EU nicht erholt, sind Zinserhöhungen kaum abzusehen. Der Mangel an Alternativen Anlagen wird die Preise zumindest langsamer steigen lassen. Die Lagen Stuttgart ist im letzten Jahrzehnt zu einer facettenreichen Stadt avanciert. Der Osten, der Süden, der Westen und der Norden bilden kleine Infrastrukturen, mit charmanten Restaurants, Cafés, viel Kultur und einem großen Party- und Freizeitangebot. Viele Junge Menschen suchen hier ihre neue Heimat. Hier gibt es viele Jobs und Aufstiegsmöglichkeiten. Raum für Startup Unternehmen mit spannenden Projekten, usw. Die Zuwanderung hat sich sogar so zugespitzt, dass der Wohnraum noch knapper geworden ist. Die Neuhinzuziehenden, müssen vermehrt in den Nachbarstädten nach Wohnungen suchen. Die Fakten Investoren, die sich die Frage stellen, ob sich jetzt noch ein Immobilien-Investment lohnt, muss eines klar sein: Ein Immobilien Investment kann mit einer vorausschauenden Finanzierung bis zum Tage der Rückzahlung genau geplant werden. Wenn ein realistischer Mietpreis in der Kalkulation angenommen wird, der in absehbarer Zeit sogar steigerbar wäre, dann ist auch die Einnahmen Situation mehr als gesichert. Dann stellt sich nur noch die Frage: Wie attraktiv ist meine Wohnung für Mietsuchende? Zu guter Letzt sollte auch die Bausubstanz stimmen. Unterm Strich sind diese Faktoren die wichtigsten Parameter bei einem Investment. Ähnlich wie bei einem StartUp Unternehmen muss die Einnahmen-Überschuss-Rechnung von vorne hinein stimmen. Wenn diese zwei Zahlen in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen bzw. Mietsteigerungen (im Rahmen des gültigen Mietspiegels)  abzusehen sind, ebenfalls  eine Planungssicherheit bis zur Rückzahlung der Finanzierung gewährleistet ist, dann können sich die Märkte verändern wie sie wollen, diese Immobilien können Sie durch jede Krise führen. Fazit Standort, Attraktivität, Bausubstanz und Planungssicherheit sollten genauer unter die Lupe genommen werden. Diese und weitere Themen behandeln wir in unseren Informationsveranstaltungen. Zu wissen wie man richtig in Immobilien investiert, kann dir nicht schaden. Melde dich jetzt an. ZUR INFO-VERANSTALTUNG ANMELDEN Oder melde dich direkt bei uns und wir beraten dich gerne. Wir sind dein Ansprechpartner rund um das Thema “Immobilien als Kapitalanlage”. E-Mail: kontakt@mein-stuttgart-plus.de Telefon: Mo. – Fr. unter: 0711 205 261 95

Wie Arm wird Deutschland?

WIE ARM WIRD DEUTSCHLAND? Droht in Deutschland massenhaft Altersarmut, oder schüren Sozialverbände und Medien lediglich Panik? Die Wahrheit ist besorgniserregend. Aktuelle Daten zeigen einen alarmierenden Trend: Menschen über 55 Jahren haben immer weniger Geld zum Leben. Einem Bericht der ‘Passauer Neuen Presse’ zufolge sind momentan 5,6 Millionen Deutsche von Armut im Alter bedroht. Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2014. Im Vergleich zu 2006 ist das ein Anstieg um 25 Prozent. Damals waren es noch 4,5 Millionen. Insgesamt stieg der Anteil der armutsgefährdeten über 55-Jährigen von 18,2 Prozent auf 20,7 Prozent. Das geht aus Zahlen der europäischen Statistikbehörde ‘Eurostat‘ hervor. Ab wann gilt man als arm? Bedroht von Armut gilt, wer weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens der Gesamtbevölkerung verdient. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes lag das durchschnittliche Gehalt der Deutschen 2014 bei 3.527 Euro im Monat. So hatte der WDR kürzlich berechnet, dass nahezu jeder zweite Deutsche, der 2030 in Rente geht, zusätzlich auf staatliche Grundsicherung angewiesen sein werde und damit arm sei. Prognosen zu diesem Thema gibt es viele, doch fest steht: Immer mehr Menschen können schon heute nicht von ihrer Rente leben. Selbst reiche Bundesländer wie Baden-Württemberg blicken einer wachsenden Armut gerade von älteren Menschen entgegen. Arm ist, wer nicht vorsorgen kann Die private Vorsorge ist und bleibt ein aktuelles Thema und unumgänglich.Für die, die ihren Lebensabend genießen möchten, gibt es keine Alternativen. Und eine Möglichkeit, auch als Normalverdiener, möglichst viel Vermögen aufzubauen ist die Immobile als Kapitalanlage. Natürlich gehört dazu das nötige Know-how um auch tatsächlich davon zu profitieren. Um keine Fehler zu machen, sollte man sich deshalb gründlich informieren und planen. Wie? Die Antwort heißt „Stuttgart Plus“. Der erste Schritt: Melde dich zu unserer kostenfreien Infoveranstaltung an und erfahre ganz unverbindlich alles rund um das Thema “Immobilien als Kapitalanlage”. Gerne beantworten wir auch indivuelle Fragen im Anschluss. ZUR INFO-VERANSTALTUNG ANMELDEN Oder melde dich direkt bei uns und wir beraten dich gerne. Wir sind dein Ansprechpartner rund um das Thema “Immobilien als Kapitalanlage”. E-Mail: kontakt@mein-stuttgart-plus.de Telefon: Mo. – Fr. unter: 0711 205 261 95

Es wird eng in deutschen Großstädten

ES WIRD ENG IN DEUTSCHEN GROSSSTÄDTEN Immer mehr Menschen ziehen in die Metropolen und Universitätsstädte, und immer knapper werden die Bauflächen. Mit der Verdichtung von Nachkriegssiedlungen, der Bebauung ehemaliger Gewerbe- und Militärflächen, der Schließung von Baulücken und den Ausbau von Dachgeschossen versuchen die Kommunen, neuen Wohnraum zu schaffen. Doch diese Maßnahmen stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Ganz vorne mit dabei – Stuttgart Mit 2,7 Millionen Einwohnern ist die Region Stuttgart einer der wirtschaftsstärksten Räume in Europa. Der Raum gehört zu den wachsenden Regionen Deutschlands mit anhaltendem Siedlungsdruck. Die Landeshauptstadt ist ein dynamischer, innovations- und wirtschaftsstarker Ballungsraum und einer der wichtigsten Finanzplätze in Deutschland. Wir verfügen über eine attraktive Landschaft mit hohem Freizeitwert, über ein international bekanntes Kultur- und Sportangebot, über reichhaltige Ausstattung von unterschiedlichen Schulen und Universitäten und stehen für die gelungene Integration der hier lebenden Migranten. Außerdem haben wir den Trend „zurück in die Stadt“ erkannt. Ein Masterplan für die ganze Region Stuttgart hat schon lange kaum mehr Flächen, ebenso die allermeisten anderen großen Kommunen in der Region. Wichtige Stadtentwicklungsprojekte wie das Stadtquartier Rosenstein oder das Olga-Areal bieten zwar einen guten Lösungsansatz, jedoch ist die Ausweitung der Randgebiete unumgänglich um den Bedarf von Rund 1.800 Neubauwohnung jährlich zu decken. In einem Masterplan für die gesamte Region müsste erhoben werden, wo die Menschen wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen wollen. Und es müsste untersucht werden, wofür diese Bedürfnisse noch Flächenpotenziale zur Verfügung stehen. Die Zukunft unserer Region Der Stadtumbau in der Innenstadt hat zahlreiche Entwicklungsimpulse gesetzt, insbesondere haben das urbane Wohnen und der geförderte Wohnungsbau davon profitiert. Mit dem Stuttgarter Innenentwicklungsmodell (SIM – Stuttgarter Innenentwicklungsmodell) wurde ein Instrument geschaffen, das durch eine Quotenregelung das urbane Wohnen dort zurück gewinnt, wo es über Jahrzehnte in Konkurrenz mit anderen Nutzungen verdrängt wurde, z. B. in Cityrandgebieten. Unter der Voraussetzung einer ausreichenden Wertsteigerung der Grundstücke mittels neuen Planrechts werden – zum Nutzen der Allgemeinheit – Kontingente für geförderten Wohnungsbau geschaffen. Eine konsequente Politik der Innenentwicklung ist allerdings ohne gemischt genutzte Quartiere nicht vorstellbar. Eine enge Nachbarschaft von Wohnen und Arbeiten kann in erheblichem Maß zu bunter Vielfältigkeit und hoher Integrationskraft von Stadtquartieren beitragen. So wird für moderne städtische Haushalte die räumliche Nähe von Arbeit, Kinderbetreuung und Freizeit immer wichtiger. Sie spart Verkehr und Zeit und fördert die Lebensqualität. FAZIT Die Studie mit dem Titel „Regionalplan und Bevölkerungsentwicklung in der Region Stuttgart“ aus dem Jahr 2015 zeigt deutlich: Die Gegend rund um die Landeshauptstadt ist mit Abstand die attraktivste Region Baden-Württembergs. Diese Attraktivität ist vor allem in der Wirtschaftskraft der Region begründet und Prognosen sehen diese auch in den nächsten Jahrzenten als äußerst stabil an. Eigentum in Form einer Immobilie ist somit in und um Stuttgart eine sicher Anlage, da der verfügbare Wohnraum immer knapper wird, die Nachfrage aber kontinuierlich steigt. Wer sich heute für den Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage entscheidet, hat gewonnen.WENN NICHT JETZT, WANN DANN? WERDE VERMIETER UND PROFITIERE! Wie? Die Antwort heißt „Stuttgart Plus“. Der erste Schritt: Melde dich zu unserer kostenfreien Infoveranstaltung an und erfahre ganz unverbindlich alles rund um das Thema “Immobilien als Kapitalanlage”. Gerne beantworten wir auch indivuelle Fragen im Anschluss. ZUR INFO-VERANSTALTUNG ANMELDEN Oder melde dichunter folgenden Kontaktdaten und wir beraten dich gerne. Wir sind dein Ansprechpartner rund um das Thema “Immobilien als Kapitalanlage”. E-Mail: kontakt@mein-stuttgart-plus.de Telefon: Mo. – Fr. unter: 0711 205 261 95

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BERECHNUNGSDATEN

Zunächst werden bei der Haushaltsrechnung alle Einnahmen, die du pro Monat hast, addiert. Hierzu können beispielsweise dein/euer Nettoeinkommen und Nebeneinkünfte, aber auch andere Einnahmequellen  wie Mieteinnahmen oder Kindergeld zählen.


Dann werden alle Ausgaben, die du pro Monat hast, von den Einnahmen abgezogen. Hierzu zählen beispielsweise deine Miete, deine Nebenkosten deine monatlichen Ratenzahlungen für bestehende Kredite oder andere Verpflichtungen wie z.B. Unterhaltszahlungen. Auch dein/euer geschätzter monatlicher Bedarf an Lebenshaltungskosten wird hierbei berücksichtigt.


Der überschüssige Betrag, der nach Abzug aller Ausgaben übrig bleibt, ist dein Haushaltsüberschuss. Dieser Betrag ist wichtig, da er zeigt, wie viel Geld du monatlich zur Verfügung hast, um eine zusätzliche monatliche Darlehensrate zu tragen. Daraufhin wird der Haushaltsüberschuss mit einer bestimmten Rate multiplizieret, um den maximalen Betrag zu berechnen, den du monatlich tragen kannst.


Je höher dein Haushaltsüberschuss ist, desto höher wird auch das maximale Darlehensvolumen sein, das du aufnehmen kannst.