Immobilien – Retter der deutschen Rente?

Die Deutschen tun zu wenig für ihre private Altersvorsorge. Paradox, in Anbetracht der Tatsache, dass die gesetzliche Rente bereits jetzt kaum ausreicht um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Und der demographische Wandel treibt diesen Zustand weiter voran. Die Überalterung der Gesellschaft sorgt dafür, dass das Gleichgewicht zwischen Renteneinzahler und -empfänger aus den Fugen gerät.

Rentenlücke lautet der Name des Schreckgespensts, das die Bürger in ihren finanziellen Albträumen heimsucht. Der Begriff bezeichnet den Unterschied zwischen dem letzten Gehalt vor und dem ersten Gehalt in der Rente. Und dieser Unterschied ist gewaltig. Die 20- bis 34-jährigen werden Statistiken zufolge lediglich 38,6% des letzten Bruttogehalts ausgezahlt bekommen und benötigen daher jeden Monat zusätzlich 800€, um finanziell abgesichert zu sein. Eine finanzielle Kluft, die durch private Vorsorge überbrückt werden kann. Vorausgesetzt, man fängt früh genug damit an!

Geld anlegen – doch wie?

Obwohl das generelle Bewusstsein für eine private Altersvorsorge vorhanden ist, mangelt es trotzdem an der Umsetzung. Insbesondere der Blick für die Effektivität einer solchen fehlt. Nach wie vor sind niedrigzinsige Sparanlagen die vorherrschende Form der Altersvorsorge. Dabei kann jedoch sogar Geld verloren gehen. Denn ist der Zinssatz geringer als die Inflationsrate, verliert das Geld an Wert und Du deine Altersvorsorge. Doch Alternativen sind ebenfalls rar.

Auch wenn Gold oft als Heilsbringer angepriesen wird, basiert der Goldpreis lediglich darauf, dass von einer endlichen Menge des Edelmetalls ausgegangen wird. Ein überraschender, riesengroßer Fund würde den Preis schlagartig in den Keller rauschen lassen. Aktien hingegen erfordern ein hohes Maß an Wissen, Geschick und Zeit, um effektiv als Altersvorsorge zu fungieren zu können. Doch selbst dann sind sie nicht krisensicher. Wer die Anzeichen drohender Katastrophen nicht erkennt, kann schlagartig sämtliches Erspartes verlieren.

Immobilien dagegen sind steinerne Machwerke für die Ewigkeit. Während die niedrigen Zinssätze Sparer verzweifeln lassen, schlagen die Herzen von Immobilienfans höher. Denn aktuell können Kredite zu günstigsten Konditionen geliehen werden. Optimale Voraussetzung, um eine Immobilie zu finanzieren.

Immobilien bringen das Ersparte ins Trockene

Eine Investition in Immobilien ist immer eine gute Idee. Denn sollten im Alter alle Stricke reißen, kann sie für den Eigenbedarf genutzt werden. Lukrativer sind Immobilien jedoch, wenn man sie vermietet. Der Mietpreis hängt dabei stark von der Lage und der Region ab. Stuttgart erfährt seit Jahren einen regelrechten Zuzugs-Boom und belegt im europäischen Wachstumsindex den 9. Platz. Obgleich die Stadt zahlreiche Projekte realisiert, um dem mangelnden Wohnraum Herr zu werden, liegt der Bedarf nach wie vor deutlich über dem Angebot.

Und das bedeutet eine konstante Preissteigerung. Denn Immobilien sind im Gegensatz zu klassischem Sparen inflationsgeschützt. Ihr Preis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Da die Weltbevölkerung kontinuierlich wächst und zusätzlich immer stärker in die Städte drängt, gibt es für den Immobilienpreis nur einen Weg. Direkt nach oben. Denn wie schlecht die wirtschaftliche Situation auch sein mag. Gewohnt wird immer.

Fazit

Die Immobilie – und insbesondere als Kapitalanlage – rechnet sich heute mehr denn je. Sie ist nicht nur krisensicher, sondern kann in Zeiten historischer Zinsen auch sehr kostengünstig finanziert werden. Mehr und mehr Menschen sensibilisieren sich für das Thema Immobilien. Auch aufgrund der nahezu idealen Investitionsbedingungen. Gerne begleiten wir Dich auf dem Weg zu deiner Immobilie und informieren Dich kostenlos an unserer Informationsveranstaltung am 18. Januar. Melde dich jetzt an!