NIEDRIGE IMMOBILIENZINSEN.
WIE LANGE NOCH?

Mit der Erhöhung des Leitzinses in den USA (FED), hat nach der großen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009, eine Perspektivumkehr begonnen.

 

Raus aus dem Schadensbegrenzungsmodus, hin zum wirtschaftlichen Normalzustand.

“Der Leitzins soll zunächst auf 0, 25% – 0,50% und dann schrittweise auf 1,5 % bis Ende 2016 und auf 2,5 % bis Ende 2017 steigen”, so die Notenbankchefin Janet Yellen.

Wird Europas Notenbank
bald nachziehen?

Experten fürchten, dass die EZB durch die Zinsanhebung in den USA nun noch mehr tun muss, um die Zinsen in der Eurozone niedrig zu halten.

Junge Leute, die gerade vor einem Immobilienkauf stehen, fürchten (berechtigter Weise), dass durch möglich steigende Hypothekenzinsen in Deutschland, der Traum vom Immobilieneigentum noch weiter in die Zukunft verschoben werden muss.

Fazit: Profitieren, wenn es noch möglich ist!

Welchen Einfluss die Leitzinserhöhung auf unsere Hypothekenzinsen haben, erfährst du in unserer Info-Veranstaltung: „WENN NICHT JETZT, WANN DANN? CLEVER IN IMMOBILIEN INVESTIEREN!”

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Im Vergleich zu November 2021 sind die Kosten für ein zehnjähriges Immobiliendarlehen um mehr als das Dreifache gestiegen. Somit haben die Zinsen für Immobilienkredite mit 4 Prozent ein neues Jahreshoch erreicht. Das ist gleichzeitig auch der höchste Stand seit dem Jahr 2011. Dass die Zinsen zeitnah wieder spürbar sinken werden, ist unwahrscheinlich.

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