Immer mehr Menschen ziehen in die Metropolen und Universitätsstädte, und immer knapper werden die Bauflächen. Mit der Verdichtung von Nachkriegssiedlungen, der Bebauung ehemaliger Gewerbe- und Militärflächen, der Schließung von Baulücken und den Ausbau von Dachgeschossen versuchen die Kommunen, neuen Wohnraum zu schaffen. Doch diese Maßnahmen stoßen zunehmend an ihre Grenzen.

Ganz vorne mit dabei – Stuttgart

Mit 2,7 Millionen Einwohnern ist die Region Stuttgart einer der wirtschaftsstärksten Räume in Europa. Der Raum gehört zu den wachsenden Regionen Deutschlands mit anhaltendem Siedlungsdruck. Die Landeshauptstadt ist ein dynamischer, innovations- und wirtschaftsstarker Ballungsraum und einer der wichtigsten Finanzplätze in Deutschland. Wir verfügen über eine attraktive Landschaft mit hohem Freizeitwert, über ein international bekanntes Kultur- und Sportangebot, über reichhaltige Ausstattung von unterschiedlichen Schulen und Universitäten und stehen für die gelungene Integration der hier lebenden Migranten. Außerdem haben wir den Trend „zurück in die Stadt“ erkannt.

Ein Masterplan für die ganze Region

Stuttgart hat schon lange kaum mehr Flächen, ebenso die allermeisten anderen großen Kommunen in der Region. Wichtige Stadtentwicklungsprojekte wie das Stadtquartier Rosenstein oder das Olga-Areal bieten zwar einen guten Lösungsansatz, jedoch ist die Ausweitung der Randgebiete unumgänglich um den Bedarf von Rund 1.800 Neubauwohnung jährlich zu decken. In einem Masterplan für die gesamte Region müsste erhoben werden, wo die Menschen wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen wollen. Und es müsste untersucht werden, wofür diese Bedürfnisse noch Flächenpotenziale zur Verfügung stehen.

Die Zukunft unserer Region

Der Stadtumbau in der Innenstadt hat zahlreiche Entwicklungsimpulse gesetzt, insbesondere haben das urbane Wohnen und der geförderte Wohnungsbau davon profitiert. Mit dem Stuttgarter Innenentwicklungsmodell (SIM – Stuttgarter Innenentwicklungsmodell) wurde ein Instrument geschaffen, das durch eine Quotenregelung das urbane Wohnen dort zurück gewinnt, wo es über Jahrzehnte in Konkurrenz mit anderen Nutzungen verdrängt wurde, z. B. in Cityrandgebieten. Unter der Voraussetzung einer ausreichenden Wertsteigerung der Grundstücke mittels neuen Planrechts werden – zum Nutzen der Allgemeinheit – Kontingente für geförderten Wohnungsbau geschaffen. Eine konsequente Politik der Innenentwicklung ist allerdings ohne gemischt genutzte Quartiere nicht vorstellbar. Eine enge Nachbarschaft von Wohnen und Arbeiten kann in erheblichem Maß zu bunter Vielfältigkeit und hoher Integrationskraft von Stadtquartieren beitragen. So wird für moderne städtische Haushalte die räumliche Nähe von Arbeit, Kinderbetreuung und Freizeit immer wichtiger. Sie spart Verkehr und Zeit und fördert die Lebensqualität.

Fazit

Die Studie mit dem Titel „Regionalplan und Bevölkerungsentwicklung in der Region Stuttgart“ aus dem Jahr 2015 zeigt deutlich: Die Gegend rund um die Landeshauptstadt ist mit Abstand die attraktivste Region Baden-Württembergs. Diese Attraktivität ist vor allem in der Wirtschaftskraft der Region begründet und Prognosen sehen diese auch in den nächsten Jahrzenten als äußerst stabil an. Eigentum in Form einer Immobilie ist somit in und um Stuttgart eine sicher Anlage, da der verfügbare Wohnraum immer knapper wird, die Nachfrage aber kontinuierlich steigt.

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